Kurs Eintritt: "Journalismus verstehen und anwenden von den Grundlagen bis zur Spezialisierung"

Zwischen Kaffee und Klarheit – Lernen, das hängenbleibt

Willkommen! Hier lernst du Journalismus, wie er wirklich ist – direkt von erfahrenen Profis erklärt. Ehrlich gesagt, als ich angefangen hab, hätte ich so ’nen Kurs gebraucht. Klingt spannend? Dann schau rein, wir zeigen dir, wie’s geht!

Welche Personen könnten von unserem Kurs dazu motiviert werden, ihre Kompetenzen zu stärken?

Entwicklung von Leadership-Qualitäten.

Erweiterte Fähigkeiten im Bereich der emotionalen Intelligenz.

Verbesserte Lesekompetenz.

Stärkung der Fähigkeit zur Zusammenarbeit.

Online-Sessions: Ablauf und Einblick

Jeden Morgen beginnt bei Qorthaxel Zyvenmo irgendwie anders, aber was immer gleich bleibt: das Gefühl, dass mein Lernweg in meinen Händen liegt. Ich logge mich ein – manchmal noch mit Kaffee in der Hand, manchmal erst nach dem Mittagessen, je nachdem, wie’s grad passt – und finde direkt mein persönliches Dashboard, das mir zeigt, wo ich zuletzt stehen geblieben bin. Der Ablauf ist ziemlich locker, ehrlich gesagt. Es gibt zwar strukturierte Module, aber ich kann mir aussuchen, ob ich zuerst ein kurzes Video anschaue oder gleich eine interaktive Aufgabe bearbeite. Manchmal schweife ich kurz ab, lese im Forum, was andere zu sagen haben oder klicke mich durch die Kommentare. Da fühlt man sich irgendwie weniger alleine, selbst wenn man gerade im eigenen Zimmer sitzt. Und dann gibt’s diese Live-Sessions – manchmal sind die richtig lebendig, fast wie ein Gespräch in der Uni. Ich habe schon erlebt, dass Dozenten spontan auf Fragen eingehen, die im Chat gestellt werden, oder dass jemand seine Kamera anmacht und einfach losredet, als säßen wir alle am selben Tisch. Klar, manchmal läuft die Technik nicht mit, dann hängt das Bild oder der Ton kratzt, aber das gehört wohl dazu. Interessant finde ich diese kleinen Herausforderungen, die plötzlich eingebaut werden – so ein Quiz mittendrin, oder ein Mini-Projekt, das man bis zum nächsten Tag abschließen soll. Das motiviert ungemein, auch wenn ich manchmal fluche, weil ich nicht gleich weiterkomme. Aber ehrlich, das Beste ist oft dieses Gefühl, dass ich mir meine Zeit selbst einteilen kann. Manchmal arbeite ich abends, wenn es draußen ruhig wird, manchmal schon früh am Morgen, bevor der Tag richtig losgeht. Und wenn ich mal hängen bleibe – naja, dann gibt’s diese Support-Buttons oder eben das Forum, wo meistens irgendwer schneller antwortet, als ich erwartet hätte. Es ist nicht immer alles perfekt organisiert, manchmal sind Aufgaben nicht ganz klar beschrieben oder ich verliere den Faden, aber das macht es irgendwie auch menschlich. Ich hab das Gefühl, dass ich hier nicht nur Wissen aufsauge, sondern lerne, selbst zu lernen. Und das ist am Ende mehr wert, als jede auswendig gelernte Lektion.

Unser Branchenabdruck

Qorthaxel Zyvenmo

  1. Was Qorthaxel Zyvenmo antreibt, ist mehr als nur das Vermitteln von Fakten – es geht darum, junge Menschen für Journalismus zu begeistern, sie neugierig zu machen und ihre Stimmen zu stärken. Diese Mission ist spürbar in jedem Kurs, besonders beim Einstieg in den Journalismus. Ich erinnere mich noch an die ersten Entwürfe der Lernplattform – damals wirkte alles noch ein bisschen improvisiert, fast wie ein Redaktionsraum nach einer langen Nachtschicht. Aber im Kern war schon damals die Leidenschaft für Bildung und ehrliches Erzählen. Von Anfang an, als ein kleines Team aus erfahrenen Journalisten und Pädagoginnen die Idee in einem Café entwarf, war klar: Hier soll nicht nur Wissen serviert werden, sondern echte Begeisterung für Recherche, Sprache und gesellschaftliche Verantwortung. Mit den Jahren wuchs das Projekt rasant. Plötzlich diskutierten wir nicht mehr nur in kleinen Runden, sondern in Foren mit Teilnehmenden aus ganz Europa. Die Kurse wurden laufend weiterentwickelt – immer mit dem Anspruch, Theorie und Praxis zu vereinen. Die Online-Lerntechnologien waren dabei nie reines Mittel zum Zweck. Vielmehr sind sie bei Qorthaxel Zyvenmo ein Werkzeug, um das Lernen lebendig zu machen. Manche mögen Videokonferenzen für distanziert halten, aber hier fühlt es sich oft erstaunlich nah an: Live-Gespräche mit echten Journalistinnen, gemeinsame Recherchen, virtuelle Redaktionssitzungen — fast, als säße man zusammen an einem großen Tisch und würde gemeinsam an einer Story feilen. Was mich wirklich begeistert: Diese Kurse sind keine Einbahnstraße. Die Rückmeldungen der Lernenden fließen direkt in neue Module ein, und das Team tauscht sich ständig mit Bildungsforschern aus. Qorthaxel Zyvenmo trägt aktiv zur Forschung bei, etwa mit Studien zur Wirkung digitaler Lernmethoden im Journalismusunterricht. Ich habe selbst erlebt, wie daraus neue Formate entstanden sind, zum Beispiel interaktive Fallstudien, die aktuelle Entwicklungen im Medienbereich aufgreifen. Es ist ein ständiges Ausprobieren und Weiterdenken – manchmal auch ein Zurückrudern, wenn etwas nicht funktioniert, aber immer mit dem Ziel, das Lernen anregend, ehrlich und praxisnah zu gestalten. Und eigentlich ist genau das der besondere Zauber: Dass hier echte Menschen mit Herzblut daran arbeiten, die nächste Generation von Journalistinnen groß zu ziehen. Die Plattform ist ein bisschen wie eine Redaktion auf Zeit – voller Energie, Diskussionen und manchmal auch chaotisch, aber immer offen für Neues. Wer hier lernt, erlebt Journalismus nicht bloß als Beruf, sondern als Haltung. Und, mal ehrlich, was kann man sich mehr wünschen?
Oda
Digitaler Content-Trainer

Oda geht an den Kurs „Einführung in den Journalismus“ mit einer Direktheit heran, die manchmal fast schon entwaffnend wirkt. Es kommt vor, dass sie die Klasse mitten in eine echte Redaktionskrise wirft—keine hübsch aufpolierte Fallstudie, sondern den ganzen Trubel, wenn plötzlich Fakten nicht stimmen oder eine Quelle abspringt. Und sie besteht darauf, dass alle gemeinsam im Moment nach Lösungen suchen, statt nur rückblickend darüber zu reden. Ihre Erklärungen schweifen gelegentlich ab: Einmal erzählte sie minutenlang von einem alten Presseausweis, den sie immer noch in einer Schublade aufbewahrt, „für alle Fälle“, wie sie sagt. Im Laufe der Jahre hat Oda beobachtet, wie sich der Journalismus verändert hat—von Bleisatz zu Social Media, von Lokalnachrichten zur globalen Recherche. Solche Entwicklungen bringt sie immer wieder ein, manchmal auch ungefragt, und plötzlich diskutieren alle darüber, warum Faktenchecks heute wichtiger sind als je zuvor. Die Fragen, die sie stellt, sind selten einfach, noch seltener eindeutig zu beantworten; viele Studierende sagen, sie hätten noch Wochen später über eine scheinbar banale Nachfrage nachgedacht. Im Klassenraum herrscht selten Stille—irgendjemand ist immer dabei, eine Überlegung weiterzuspinnen oder einen Einwurf aus einer ganz anderen Richtung zu machen. Und Oda selbst? Sie sitzt oft nicht mal vorne, sondern irgendwo zwischen den Tischen, nimmt an Gesprächen teil, als wäre sie eine von ihnen. Ihr Netzwerk reicht weit über das übliche Kollegium hinaus; mit Leuten aus der Informatik, Soziologie oder sogar Kunstgeschichte hat sie schon Projekte angeschoben, von denen manche Studierende erst später begreifen, wie ungewöhnlich das eigentlich war. Keine Frage, manchmal wirkt ihr Unterricht ein bisschen chaotisch—aber gerade das, sagen viele, bleibt hängen.

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